LauBiere

Olso Kveik ernten und trocknen, Nachgärung und Anderes

Das LauPils(ner Art) No.0 habe ich mit der Oslo-Kveik bei 32°C vergoren. Nach der Gärung wollte ich unbedingt die Hefe ernten und trocknen. Aber dazu ein paar Bilder:

Mittlerweile habe ich den LauWinterbock No.0 und das LauPils(ner Art) No.0 abgefüllt. Die Nachgärung ist beim LauPils(ner Art) No.0 schon durch. Den gewünschten Kohlensäuregehalt habe ich deutlich besser getroffen. Das Flaschenmanometer zeigt bei 18°C einen Druck von 2,0 bar an, was einem Kohlensäuregehalt von ca. 5,3g/l entspricht. Der LauWinterbock steht momentan noch in der Nachgärung, sollte aber schon am Wochenende in die Reifung bei 5°C in den Kühlschrank gehen.

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LauPils(ner Art) No.0 mit Oslo Kveik

Am vergangenen Wochenende habe ich spontan einen kleinen Sud LauPils(ner Art) No.0 gebraut. Das LauPils(ner Art) hat eine Stammwürze von 11°P und besteht nur aus Pilsner Malz und einer Hand voll Weizenmalz. Gemaischt habe ich ganz entspannt mit einer Kombirast bei 67°C für 70 Minuten. Hallertauer Magnum und Tettnanger bittern das LauPils(ner Art) auf 22 IBU. Ja, ist recht wenig, aber warum nicht.

Nach dem Kochen habe ich den Sud auf 30°C heruntergekühlt wollte ich den Sud auf 30°C runterkühlen. Aber da war ich wohl etwas zu lange mit der Reinigung der Brauutensilien beschäftigt. Als ich wieder kam war die Würze bereits auf 25,6°C abgekühlt. Also musste das Anstellen mit der Oslo Kveik bis zum nächsten Morgen warten. Sonntagmorgen konnte ich dann bei 30°C anstellen. Knapp 1 Stunde später fand ich schon einen geschlossen Kräusendecke auf der Würze. 8 Stunden später richtige Kräusen, die zum Hefeernten eingeladen hätten.

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LauWinterbock No.0 – Der Brautag

Der Brautag des LauWinterbock No.0 stand an und verlief sehr unspektakulär. Das Malz habe ich bereits am Abend vorher verwogen und geschrotet. Pünktlich um 12 Uhr ging es ans Einmaischen. Der Hauptguss hatte 61,6°C, so dass die erste Rast ziemlich genau bei 57,4°C gelandet ist. Nebenbei wurde schon Wasser zum Kochen gebracht und nach 10 Minuten Rast zur Maische gegeben. Punktlandung bei 64,3°C. 20 Minuten Rasten und dann ging es auf zur Dekoktion mit Dickmaische.

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Planungen zum kommenden Brautag

Der nächste Brautag 2020 steht vor der Tür. Die Planungen für einen Winterbock laufen. Es soll kein „Schüttbier“ werden, eher etwas leckeres, erwärmendes für kalte und dunkle Wintertage. Ein schöner süffiger Winterbock mit richtigem Malzkörper und einem eher dezenten Hopfencharakter. Auf Zutaten, wie Koreander, Karamellsirup, Orangenschalten oder Piement etc. möchte ich bewusst verzichten. Der Schwerpunkt von mir bleibt auch in Zukunft mit Wasser, Malz und Hopfen leckere Biere zu kreieren. Ganz ohne Schnörkeleien.

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Pretesting – LauBlack No.1

Kaum am 8. August abgefüllt habe gestern eine Flasche in die Kühlung bei 7°C gestellt und abends verköstigt. Farblich ist es leider etwas heller geworden aber der Taste des Schwarzbieres überzeugt mich. Sehr weich, gut betonter Malzkörper, leichte Röstaromen und ein wenig Hopfen. Sehr lecker. Warten wir mal ab, was die Reifung noch bringt.

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LauBlack No.1 – Der Brautag und Abfüllen

Heute war wieder ein Brautag. Geplant und lange gewünscht war der zweite Sud meiner Schwarzbier-Serie. Um die Malzigkeit meines Schwarzbieres feiner herauszuarbeiten habe ich dieses Mal zum Dekoktionsverfahren gegriffen. Und ganz ehrlich: es macht mir viel mehr Spaß. Ich bin gespannt, wie es sich bei diesem Sud auswirkt. Aber da ist wohl noch etwas Geduld angebracht.
Die Hefe (W34/70 2te Führung) steht auf dem Magnetrührer und wartet auf ihren Einsatz. Ich denke morgen im Laufe des Tages sollte die Würze im Gärschrank auf 9°C abgekühlt sein, so dass angestellt werden kann.

Update 08.08.2020:
Heute habe ich das LauBlack No.1 abgefüllt. Zunächst habe ich das Jungbier aus dem Gärbehälter direkt auf die Zuckerlösung zum Karbonisieren umgeschlaucht. Daraus dann mit einer Abfüllpistole in 0,33l Flaschen abgefüllt. Obligatorisch habe ich auch eine Flasche Weißglas befüllt, um die Farbe des Bieres besser sehen zu können. Es hätte gerne etwas dunkler sein können. Aber die Röstmalze sind erst zur Hälfte der Verzuckerungsrast in die Maische gekommen. Daher ist das Schwarzbier etwas heller als berechnet. Nach dem Abfüllen wurden auch gleich die Banderolen für die Flaschen gedruckt, geschnitten und geklebt. Jede Flasche trägt eine Banderole. So hat jeder Trinker gleich einige Informationen zu dem Bier.

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